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Strom to go

Die Wissenschaftsdokumentation „Strom to go“ von Reinhart Brüning und Stefan Hoge fragt, ob Deutschland noch eine Chance hat, auf dem Markt der Batteriehersteller.

Das unscheinbare Massenprodukt «wiederaufladbare Batterie» ist der Schlüssel zum Erfolg der Energiewende – und ganz besonders zum Erfolg der Elektromobilität. Der grösste Anteil an der Wertschöpfung eines Elektroautos steckt in der Batterie. Bislang ist Deutschland hier jedoch von Konzernen aus Fernost abhängig. Denn die Batteriezellen, das Herzstück der Akkus, kommen meist aus China, Japan oder Südkorea. Hat Deutschland noch eine Chance, im grossen Wettrennen um den Batteriemarkt mitzumischen? Immerhin stellt die Bundesregierung 500 Millionen Euro für eine Musterfabrik zur Fertigung von Batteriezellen bereit. Kritiker fordern, die Forschung eher im Bereich neuer Batteriekonzepte und dem Recycling ausgedienter Akkus zu verstärken. Wissenschaftler wie Professor Stefan Kaskel verfolgen Ansätze für besseren Brandschutz bei höherer Energiedichte. Intensivdiagnostik von Batterien findet an der RWTH Aachen statt. Die Ergebnisse sind entscheidend für die Batteriekonstrukteure.

(Quelle: 3Sat online) 3Sat, am 16. April 2020, um 20.15 Uhr

Update: wegen Corona wurde der Sendetermin verschoben. Ausstrahlung ist nun am 20. August, 20.15 Uhr auf 3Sat. Jetzt auch Online bei 3Sat in der Mediathek.

Schnitt Dokumentation, 45 Minuten, Produktion: Mia Media Leipzig GmbH

Papierlose Sprachaufnahme

Es gibt immer Abläufe, die man optimieren kann. Warum also nicht die Sprachaufnahme mal ohne Papier machen? Stattdessen vom Tablet einlesen. Kein ausgedruckter Text… kein Rascheln bei der Aufnahme!
Und es gibt noch mehr Vorteile, denn dank kollaborativen Text-Editoren wie Google-Docs können die Autoren letzte Änderungen am Text am eigenen Rechner eingeben und die Änderung erscheint direkt beim Sprechenden in der Kabine. Kein Gerenne zum Drucker oder Geschmiere auf dem Papier. Ahhhh, herrlich.
Anfängliche Skepsis beim Sprechenden, nach dem Motto: „Ich bin doch keine Vorlese-Maschine“ verfliegt schnell, wenn klar wird, dass die Kommunikation zwischen Sprechenden und Autoren weiter wichtig bleibt und nur der lästige technische Teil des Druckens bzw. die Änderungsnotizen am Papierrand entfallen. Kann ich nur empfehlen!

Ein Vermögen für die Wissenschaft

Stiftungen fördern die Wissenschaft mit sehr viel Geld. Doch bleiben Transparenz und Kontrolle auf der Strecke?

Das ist am Donnerstag, 14. November 2019, ab 20.15 Uhr, in „Wissenschaft am Donnerstag“ in der Dokumentation „Ein Vermögen für die Wissenschaft“ (Erstausstrahlung) und im Wissenstalk „scobel – Vermögen verpflichtet“ (Erstausstrahlung) das Thema. (Quelle: 3sat.de)

Zusammen mit den Autoren Stefan Hoge und Konstantin Wittwer (Mia Media Leipzig) arbeite ich noch die letzten Änderungen von der Liste ab bevor der Film zur Farbkorrektur und Sprachaufnahme geht. Gedreht haben die Autoren in der Schweiz, Rumänien, Israel und natürlich bei uns in Deutschland. Trotz vieler verschiedener Kameraleute ist ein guter Gesamt-Look entstanden.

Geschnitten haben wir auf der neuen Ryzen 9 3900x Workstation mit 64GB Ram, Radeon WX 7100 Grafikkarte und 10GBit-Ethernet am Indiestor-Server. Die Maschine läuft stabil und flüssig.

Flucht nach Europa

Flucht nach Europa – Quote, nein danke?
Die Dokumentation geht der Frage nach, warum gerade Osteuropa, das in den vergangenen Jahren von der Solidarität des Westens profitiert hat, keine Solidarität mit den Flüchtlingen aus dem Süden zeigen will.

Ein Film von Head-Autorin Keti Vaitonis mit Jürgen Osterhage, Benjamin Arnold und Danko Handrick.

Zu sehen ist die Dokumentation am 06. Oktober auf arte im Rahmen des Themenabends.

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